Einsatzideen für Opferlichtständer
Allgemeine Hinweise
Anregungen zum elektronischen Opferlichtständer
Problem: Bei Begräbnissen sollte man einfach und seriös den oft geäußerten Wunsch der Angehörigen umsetzen,von Kranz / Blumenspenden abzusehen und dafür etwas nach eigenem Ermessen für eine Organisation zu spenden, die die Angehören z.B. auf der Parte mit Kontonummer angeben bzw. das häufig am Grab oder in der Kirche verlautbart wird.
Ganz allgemein ist zu bedenken: Man GIBT MENSCHEN ÜBER EINE SPENDE EINE CHANCE ZU EINEM GUTEN WERK.
Wenn der Opferlichtständer nicht da wäre, hätten sie vielleicht nicht eine Spende deponiert und hätten so ein „Loch“ in ihrem „Teppich der guten Werke“. „Gute Werke“ sind aber der Maßstab des göttlichen Richters beim Weltgericht...
Das praktische Problem dabei: Banküberweisungen sind teuer (3 € ca. Gebühr) und nicht jeder hat „online banking“. Nicht jeder bekommt eine Parte in Hand (für die Kontonummer).Nicht jeder nimmt sich Zeit für die Einzahlung später oder vergisst es.
Eine schnelle und unkomplizierte Lösung um den Spendenwunsch der Angehörigen umzusetzen: Ein elektronischer Opferlichtständer (mehr Modelle) in der Aufbahrungshalle oder in der Kirche (ist gut transportierbar). Dort wirft man Papiergeld oder Münzen ein, es brennt eine elektronische Kerze (s Fotos auf Internet Seite unten) und man überweist nach dem Begräbnis das Geld zusammen an die gewünschte Organisation (Bestatter oder Pfarrbüro). Beim Opferlichtständer ist auch noch ein A4 Aufsteller der den Spendenwunsch der Angehörigen kurz darlegt –inklus. Kontonummer. Wer wirklich nicht genug Geld bei sich hat für den Opferlichtständer, der kann sich noch immer die Kontonummer vom Aufsteller abtippen / notieren für eine spätere Überweisung. Es kommt mit dieser einfachen und praktischen Lösung mehr Geld für den gewünschten guten Zweck zusammen
Für die Investition des Opferlichtständers
wäre es natürlich angebracht, 10 % (als Vorschlag) von den Spenden (in Absprache mit den Angehörigen) einzubehalten, bis dieser abgezahlt ist. Es kommt sicher mehr Geld zusammen (im Interesse der Angehörigen) als mit der Erlagschein -
Methode wo dann jeder später für sich einzahlt (und oft vergisst bzw. 3-€ Bankspesen zahlt oder kein Online-banking hat) Nach der Amortisation desselben etwas vom Spendengeld nach freiem Ermessen für die Abwicklung einbehalten (Aufstellen des OL, Kassa leeren und Geld zählen, auf Bank bringen, Überweisung an die Organisation durchführen)
Referenz: Frau Farkasch 01 866110 - dw 2108
Altenheim hospiz-wien@caritas-wien.at
Warum nicht den Opferlicht-Kerzenständer verwenden der schon in vielen Kirchen steht?
a) Hat meist eine KLEINE KASSE
b) Wenn bei einem Begräbnis 30 oder mehr Leute in kurzer Zeit auch Papiergeld einwerfen ist die Kassa (Einwurfschlitz) BALD VERSTOPFT. Unser OL hat EINE GROSSE KASSE
c) Anzünden von Natur – Opferlichtern dauert meist länger. Man muss manchmal erst dafür Streichhölzer oder Feuerzeug suchen…
d) In dem Natur-Opferlichtständer könnte schon etwas Geld drinnen sein (von früheren Besuchern) – somit kann man den Spendenbetrag nicht genau zählen. Bei OL Ständer, der nur für Begräbnisse verwendet wird, ist die KASSA am Beginn LEER
e) Viele Natur Opferlichter verursachen eine starke RAUCHENTWICKLUNG (Luft-Wandverrußung)
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Einen solchen farblosen Tischaufsteller A4 Format - siehe Bild (der auch mittels einer Farbschnur an einen Haken (in der Wand usw.) aufgehängt werden kann LIEFERN WIR GRATIS MIT (Bild s. unten) Gedacht als Spenden-Hinweis für das jeweilige Begräbnis, weil Angehörige oft wünschen von Kranz / Blumenspenden abzusehen und dafür eine freiwillige Spende für einen guten Zweck, den die Angehörigen angeben, zu opfern. In den gratis –Tischaufsteller kann man natürlich die Parte mit der Kontonummer der Organisation für Spenden geben.
Eine Kerze im Opferlichtständer beginnt sowohl bei einem Münzeinwurf als auch Papiergeldeinwurf zu brennen. Am Ende vom Begräbnis entleert man die Kasse (evtl. 2 Personen zusammen) und überweist den Gesamtbetrag auf das Konto, das die Angehörigen wünschen.
Die lästigen und aufwendigen Einzelüberweisungen entfallen damit. Nicht jeder hat „online banking“ oder Zeit dafür. Etwa 3 Euro Spesen werden meist für die Banküberweisung fällig. Der Spender hat auch als Danke die leuchtende Kerze (psychologisch wirksamer als Geld in eine Box zu werfen, aus welcher kein „Danke“ (Kerzenlicht) antwortet
Vorschlag für einen Tischaufsteller der auf Spendenwunsch der Angehörigen hinweist (falls man nicht einfach die jeweilige Parte verwendet auf der dann die Kontonummer der Organisation aufscheinen soll - statt Blumen / Kranzspenden
Alternativ zur Parte für den Tisch-Aufsteller:
Vorschlagtext für Aufsteller:
Hinweis für freiwillige Spenden statt Kranzkauf bzw. Blumen
anlässlich des Begräbnisses von Franz Huber
Die Angehörigen ersuchen um Spenden für folgenden „guten Zweck“:
SOS Kinderdorf
Konto Nummer (Bank-Iban)lautet: AT8079089080809800
Nach dem Begräbnis nimmt die Bestattungsfirma Pax eine Sammelüberweisung des Geldes vor, das sich in der Kasse des elektronischen Opferlichtständers befindet. Bei der Geldzählung sind 2 Personen anwesend. Ein Kassabeleg wird dabei von beiden unterzeichnet
ALLGEMEINES zum Opferlichtständer
speziell für Begräbnisse / Verabschiedungen in Kirchen oder in der Aufbahrungshalle
Besonders gut geeignet: Kappellen von Krankenhaus oder (Alten)Heim (Verbot von Kerzen mit Flamme) oder Friedhofskapellen und Marterl/Kapellen wo im Freien viel Windzug ist, so daß ein offenes Kerzenlicht bald erlischt (Stromanschluss nötig)
Vorteile des elektronischen Opferlichtständers:
A) Ganzes Geld bleibt Ihnen erhalten– da kein Kerzen-Zukauf nötig wie bei Natur-Opferlichtern
B) Brandgefahr wird vermieden (offenes Licht z.B. verboten in Spittals-oder Altenheim-Kapellen)
C) Vorbeugung gegen Vandalismus (Natur-Opferlichter werden manchmal gestohlen oder eine größere Zahl von Opferlichtern wird ohne Zahlung angezündet)
D) Ideal für Spendensammlung bei Begräbnis um den oftmaligen Wunsch der Angehörigen nachzukommen, von Kranz bzw. Blumenspenden abzusehen und dafür ein „gutes Werk“ zu tun (SOS Kinderdorf, Krebshilfe, Mission u.a.). Kerzenlicht bricht als symbolische Belohnung für Spende, was bei einem Einwurf in einen Sammelkarton nicht der Fall ist. Man kann das Spendenopfer bzw. Geldopfer auch als Gebetsunterstützung für den Verstorbenen betrachten
Die Kasse eines herkömmlicher Opferlichtständer mit Naturlichtern ist meist zu klein für Papiergeld bei Begräbnissen, wenn ein eigener kurzer Spendenaufruf lt. Wunsch bzw. als Service für die Angehörigen (statt Blumen oder Kränzen) erfolgt
Der elektronische Opferlichtständer (OL) lässt eine Kerze bei Münz– und/oder Papiergeld-Einwurf aufleuchten. Kein Mindest- oder Höchstbetrag zu beachten - Kerzenlicht leuchtet bei jedem Einwurf auf. Daher ist in etwa folgender Hinweis beim Kassenschlitz des OL angebracht: „Eine Kerze dem Reservefach entnehmen und aufsetzen. Diese leuchtet auf sowohl bei
Münzeinwurf als auch bei Papiergeld. Betrag ganz nach Ihrem Ermessen.
Erfahrungsgemäß ist der Spendenertrag höher wenn in der Kassa auch für Papiergeld Platz ist bzw. ein Licht dabei aufleuchtet bzw. nichts steht von „50 Cents pro Opferlicht“ (also kein Mindestbetrag angegeben wird) Herkömmliche Naturlicht-Opferständer haben eine kleine Kasse und Papiergeld verstopft bald den Schlitz.
Die Kassa im Opferlichtständer ist groß und mit Stahl besonders gegen Diebstahl verstärkt. Kassen auf herkömmlichen Naturlicht Opferständern (in Kirchen, Kapellen) werden häufig aufgebrochen, da diese nicht so stark und gut abgesichert sind.
Man nimmt eine Kerze aus dem Reservefach und stellt diese auf den Opferlichtständer—ähnlich wie ein Natur Opferlicht anzünden. Das ist psychologisch wichtig, da man es so gewohnt ist. Opferlicht anzünden ist bei vielen Kirchenbesuchern seit Kindheit an „Brauch“. Hier wird für diese gute Gewohnheit eine Gelegenheit geboten
Amortisiert sich in wenigen Monaten, DA SIE KEINE OPFERLICHTER ZUKAUFEN MÜSSEN.
In Italien und anderen Ländern wie Irland z.B. sehr weit verbreitet (Vorbeugung von Vandalismus und Verrußung von Raum durch Rauchentwicklung bei Opferlichtern)
Begräbnis findet oft in der Kirche u nicht bei bzw. in Aufbahrungshalle statt. Daher ist es von Seiten der Pfarre (oder der Bestattung) ein wichtiges Service für die Angehörigen Ihren konkreten Spendenwunsch unkompliziert und rasch publik zu machen. Ein Satz über das Mikro würde genügen: Hinweis auf den nicht zu übersehenden Opferlichtständer. Wer macht dies sonst? Eine Kontonummer auf der Parte (die auch nicht alle nehmen bzw. lesen) ist nicht genug. Alte Leute fangen mit „online banking“ nichts an. Etwa 3 € Spesen auf der Bank für Zahlscheine werden auch fällig. Daher ist für die meisten Begräbnisteilnehmer eine Spendenzahlung mittels dem OL ein praktischer und schneller Weg. Wer nicht genug Bargeld
bei sich hat, kann noch immer von dem A4 Tischaufsteller neben dem OL die Kontonummer notieren welche die Angehörigen angegeben haben (was man bei der Mikro Ansage in der Kirche auch erwähnen sollte).
Vorschlag für eine kurze Durchsage bzw. Hinweis in der Kirche oder Aufbahrungshalle (von Seiten der Pfarre oder Bestattung) bei einem Begräbnis: „Wie auf der Parte vermerkt, wünschen die Angehören statt Kränzen bzw. Blumen eine Spende für das SOS Kinderdorf. Die Kontonummer dafür finden Sie beim elektronischen Opferlichtständer im Eingangsbereich der Kirche (oder in der Aufbahrungshalle) wo Sie dann, falls gewünscht, ihre Spende auch gleich einwerfen können bzw. eine Lichtkerze für den Toten aufsetzen können). Geht rasch und unkompliziert"
Bei Kauf eines 2. Modells oder einer Spendenbox bzw. Opferstock (siehe eigener Eintrag hier im Online-shop) starke Preisreduktion (auf Anfrage)
Hinweis: Die Opferlichtständer sind nicht so schwer, so daß 2 Personen diesen mit einem Auto zwischen Aufbahrungshalle und Kirche, falls gewünscht, hin und her transportieren können.